German economy, driven by exports, expected to grow by more than 3 percent in 2011
■ Need to broaden and boost long-term growth prospects
■ Broader-based growth would help Germany play more of a locomotive role in Europe
The German economy is going from strength to strength. The IMF is expecting growth of 3 percent this year, after the economy expanded by 3½ percent in 2010.
Following a precipitous decline in GDP at the height of the global financial crisis, Germany has now recovered all the wealth it lost. What's more, there are now more jobs in the economy than before the crisis.
At a time when other advanced countries struggle with low growth and high unemployment, that is no mean feat. Yet Germany faces its own set of challenges. In particular, its long-term growth prospects remain low, at about 1¼ percent annually, and overly dependent on exports. This puts the country on a lower growth path than the United States, and reduces its chances of making a substantial contribution to growth in Europe, not to mention the world economy.
In an interview, Ashok Mody of the IMF's European Department goes over the findings of his team's analysis, carried out as part of the IMF's regular annual health check of the German economy.
IMF Survey online: Germany's economy has been powering ahead since the global economic crisis. Will it be able to sustain this impressive performance?
We know this is a strong cyclical recovery. The question is whether the underlying trend growth rate is also shifting up, which would imply that the country is on the cusp of a new growth miracle.
The problem is that it is almost impossible to distinguish such underlying trends in real time. The way we went about it was to ask ourselves if Germany's performance, while impressive, stands out in some way that makes you think something bigger is going on.
What we found was that if you look at past recoveries of Germany and of other countries, the current recovery is relatively normal. If anything, it is actually somewhat weaker than the strongest recoveries that have occurred in the past. So it does not stand out, even in the context of this crisis.
Similarly, there are half a dozen countries that have experienced recoveries broadly similar to that of Germany. What these countries―which include France, Sweden, and Switzerland―have in common is that they, like Germany, did not have a major housing crash. By and large, they have done as well as Germany.
Finally, if you look back at investment rates before the crisis, they were surprisingly low. From its pre-crisis peak, the level of real investment spending fell by nearly 15 percent during the crisis. And despite the rapid recent rise, investment spending was still just below pre-crisis levels in the latest quarter. What that tells you is that German firms themselves are not making an ambitious bet that Germany is going to grow more rapidly than before the crisis. If they were, they would be investing a lot more.
http://www. title=" Den Internationale Valutafond blev oprettet samtidig med World Bank med henblik på at fremme st..." href="/finansordbog/66/IMF">IMF.org/external/pubs/ft/survey/so/2011/CAR071211A.htm
44039 biler leveringstider overtid mindre ferie natarbejde 11 07 14 Message List
Reply ' Delete Message #27176 of 27189 < Prev ' Next >
Nachfrageboom bei Neuwagen
: Hersteller verkürzen Werksferien Mehrere deutsche Autohersteller verkürzen
wegen der guten Auftragslage die Werksferien. Bei VW, BMW und Daimler sollen die
Bänder in diesem Sommer länger laufen als üblich, wie eine Umfrage des
"Handelsblatts" ergab.
Demnach fährt Volkswagen im Wolfsburger Stammwerk von Ende Juli bis Mitte August
zwei Schichten - normalerweise ruht die Fertigung in den Werksferien komplett.
Gut 2.500 Mitarbeiter hätten sich bereiterklärt, ihren Sommerurlaub zu
verschieben. Auch im VW-Werk Emden werde die Produktion im Werksurlaub vom 25.
Juli bis 12. August auf einer Linie und mit einer Schicht weiterlaufen.
Google-Anzeige
Autogas-Umrüstung Mölln
Auf Autogas umrüsten & Sprit sparen Angebot für Mölln. Hier anmelden!
www.AutoAssmann.de
Daimler will durcharbeiten
BMW verkürzt angesichts der rasanten Erholung der Absatzmärkte die Werksferien
in den beiden Werken Dingolfing und Regensburg von vier Wochen auf eine Woche.
Daimler verhandelt derzeit mit dem Betriebsrat über zusätzliche Samstagsarbeit,
wie eine Sprecherin des Daimler-Betriebsrates sagte. "Wir werden den Betrieb in
den Werken den ganzen Sommer weitgehend aufrechterhalten", sagte ein
hochrangiger Daimler-Manager der Zeitung.
Mitten in neuen Verkaufsgerüchten hat auch Opel wegen voller Auftragsbücher
Sonderschichten angekündigt. Dies führt zu kürzeren Werksferien im Stammwerk
Rüsselsheim. Statt der ehemals geplanten drei freien Wochen im Juli werde die
Frühschicht nun nur noch zwei Wochen und zwei Tage pausieren, wie das
Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Nach dem Ende der Werksferien seien dann zwei Sonderschichten geplant. Insgesamt
werde Opel dieses Jahr rund 190.000 Fahrzeuge in Rüsselsheim produzieren -
158.000 davon als Modell Insignia, was einem Plus von 14.000 Fahrzeugen
gegenüber dem Vorjahr entspreche.
Zusätzlich liefen die Vorbereitungen für die Herstellung des Astra. Dieses
Modell solle von Ende August an neben dem Insignia im Rüsselsheimer Werk vom
Band rollen. Darüber hinaus bereitet Opel den Angaben zufolge wegen der
anhaltend hohen Nachfrage "in weiten Bereichen des Rüsselsheimer Werkes" eine
Nachtschicht vor.
Die Hersteller reagieren damit auf eine unerwartet hohe Nachfrage vor allem aus
dem Ausland. Die Auftragsbücher sind inzwischen so voll, dass Käufer auf
einzelne Modelle der deutschen Hersteller schon wieder lange warten müssten.
Reply ' Delete Message #27176 of 27189 < Prev ' Next >
Nachfrageboom bei Neuwagen
: Hersteller verkürzen Werksferien Mehrere deutsche Autohersteller verkürzen
wegen der guten Auftragslage die Werksferien. Bei VW, BMW und Daimler sollen die
Bänder in diesem Sommer länger laufen als üblich, wie eine Umfrage des
"Handelsblatts" ergab.
Demnach fährt Volkswagen im Wolfsburger Stammwerk von Ende Juli bis Mitte August
zwei Schichten - normalerweise ruht die Fertigung in den Werksferien komplett.
Gut 2.500 Mitarbeiter hätten sich bereiterklärt, ihren Sommerurlaub zu
verschieben. Auch im VW-Werk Emden werde die Produktion im Werksurlaub vom 25.
Juli bis 12. August auf einer Linie und mit einer Schicht weiterlaufen.
Google-Anzeige
Autogas-Umrüstung Mölln
Auf Autogas umrüsten & Sprit sparen Angebot für Mölln. Hier anmelden!
www.AutoAssmann.de
Daimler will durcharbeiten
BMW verkürzt angesichts der rasanten Erholung der Absatzmärkte die Werksferien
in den beiden Werken Dingolfing und Regensburg von vier Wochen auf eine Woche.
Daimler verhandelt derzeit mit dem Betriebsrat über zusätzliche Samstagsarbeit,
wie eine Sprecherin des Daimler-Betriebsrates sagte. "Wir werden den Betrieb in
den Werken den ganzen Sommer weitgehend aufrechterhalten", sagte ein
hochrangiger Daimler-Manager der Zeitung.
Mitten in neuen Verkaufsgerüchten hat auch Opel wegen voller Auftragsbücher
Sonderschichten angekündigt. Dies führt zu kürzeren Werksferien im Stammwerk
Rüsselsheim. Statt der ehemals geplanten drei freien Wochen im Juli werde die
Frühschicht nun nur noch zwei Wochen und zwei Tage pausieren, wie das
Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Nach dem Ende der Werksferien seien dann zwei Sonderschichten geplant. Insgesamt
werde Opel dieses Jahr rund 190.000 Fahrzeuge in Rüsselsheim produzieren -
158.000 davon als Modell Insignia, was einem Plus von 14.000 Fahrzeugen
gegenüber dem Vorjahr entspreche.
Zusätzlich liefen die Vorbereitungen für die Herstellung des Astra. Dieses
Modell solle von Ende August an neben dem Insignia im Rüsselsheimer Werk vom
Band rollen. Darüber hinaus bereitet Opel den Angaben zufolge wegen der
anhaltend hohen Nachfrage "in weiten Bereichen des Rüsselsheimer Werkes" eine
Nachtschicht vor.
Die Hersteller reagieren damit auf eine unerwartet hohe Nachfrage vor allem aus
dem Ausland. Die Auftragsbücher sind inzwischen so voll, dass Käufer auf
einzelne Modelle der deutschen Hersteller schon wieder lange warten müssten.

